25. Mai 2016 – Rückblick

Die letzten Wochen waren unglaublich bewegt.
Viele spannende, interessante Termine! Manchmal auch gemixt mit Ungeduld, weil die Dinge nicht oder nicht so schnell funktionieren, wie ich es mir vorstelle.
Sicherheitspolitik, Demografie, Münchnerisches, Grün und Draußen …

imageIch habe mich sehr gefreut, dass ich am 9. April an der LAG Frauen- u. Gleichstellungspolitik teilnehmen und dann auch gleich noch etwas zum Thema „geflüchtete Frauen“ beitragen konnte.

Am 18. April bei den Kolleginnen und Kollegen vom Kreisverband Ebersberg habe ich zum Thema ‚Demografie’ gesprochen und – wie gewünscht – die image
Demografiestrategie des Landkreises aus meiner grünen Sicht bewertet.
Der nächste Tag hat mich nach Bremen, genau genommen nach Garlstedt geführt, wo ich als Beobachterin ein europäisches Manöver besucht habe. Hier hat die Bundeswehr mit Partnerstreitkräften aus aller Welt eine Logistikübung durchgeführt. Weiterlesen

FacebookTwitterGoogle+Empfehlen

18. April 2016 – Gespräch mit Geschäftsführer der Münchner Arbeitsagentur Neubauer

Harald Neubauer und Doris Wagner

Harald Neubauer und Doris Wagner

Da mir die aktuelle Situation auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt für Menschen mit Fluchthintergrund ganz besonders am Herzen liegt, habe ich Herrn Neubauer zum zweiten Mal besucht. Ich war gespannt auf das Gespräch, denn ich wollte wissen, wie die Fähigkeiten der Geflüchteten erhoben werden und welche Maßnahmen die Arbeitsagentur anbietet, um die Menschen in den Ausbildung- und Arbeitsmarkt zu integrieren. Weiterlesen

18. Mai 2016 – Fortbildung als zertifizierte/r Wohnberater/in

Selbstständig Leben im Alter

© Ingo Bartussek – Fotolia.com

Um im Alter möglichst lange selbstbestimmt im eigenen Zuhause leben zu können, ist es manchmal nötig umzubauen. Die Münchner Beratungsstelle Wohnen steht älteren Menschen und Menschen mit Behinderung hierbei zur Seite. Oft ist auch mit relativ kleinen Maßnahmen eine große Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität möglich.

Vor einiger Zeit konnte ich mich bei einem Besuch persönlich von der wertvollen Arbeit der Beratungsstelle überzeugen. Deshalb mache ich hier gerne auf ein Fortbildungsangebot für angehende WohnberaterInnen aufmerksam: Weiterlesen

13. Mai 2016 – Lektüretipp: DJI-Studie „Jugend im Blick“

160513 DJI-Studie Lebenssituation von Jugendlichen in laendlichen RegionenAufwachsen auf dem Land – für viele klingt das nach Idylle, nach Weite und Natur. Andere denken an Krise, an „ausgeblutete“ Orte und Perspektivlosigkeit. Zwischen diesen Extremen bewegt sich meist die Diskussion über ländliche Räume. Dennoch liegen für diese Räume nur wenige aktuelle Forschungen zu den Lebensverhältnissen dort vor. Dies ist insofern verwunderlich, als dass die Bedeutung von jungen Menschen für die Vitalität ländlicher Räume immer wieder betont wird und Jugendliche durch ihre Abwanderung eine „Abstimmung mit den Füßen“ herbeiführen. Weiterlesen

13. Mai 2016 – Persönliche Erklärung zum Atalanta-Einsatz in Somalia

160513 Erklärung zu AtalantaFolgende persönliche Erklärung habe ich zusammen mit meinem Kollegen Omid Nouripour zur Abstimmung über die Fortsetzung des ATALANTA-Einsatzes in Somalia abgegeben:

„Zur Abstimmung über die Fortsetzung der Beteiligung bewaffneter deutscher Streitkräfte an der durch die Europäische Union geführten Operation EU NAVFOR Atalanta zur Bekämpfung der Piraterie vor der Küste Somalias auf Grundlage des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen (VN) von 1982 und der Resolutionen 1814 (2008) vom 15. Mai 2008

Weiterlesen

12. Mai 2016 – Meine Rede: Soldatische Mitbestimmung – nichts als wohlklingende Paragrafen?

Die neue Fassung des SoldatInnenbeteiligungsgesetzes stärkt die Mitbestimmung der Soldatinnen und Soldaten: Künftig haben die gewählten Vertrauenspersonen ein umfassendes Recht auf Information und Unterrichtung durch die Vorgesetzten. Auch die Zahl der Regelungen, die ohne Zustimmung der Vertrauensperson nicht in Kraft treten können, steigt. Doch entscheidend dafür, dass die Interessen und Belange der Soldatinnen und Soldaten im Dienstalltag wirklich berücksichtigt werden, ist nicht das Gesetz, sondern etwas ganz anderes – wie ich in meiner heutigen Rede im Bundestag ausgeführt habe:

12. Mai 2016 – AG Demografie: Schrumpfende Regionen lebenswert gestalten

160510 AG Demografie

Mit meinen KollegInnen aus dem Bund und den Ländern

Wie können wir Regionen mit Abwanderung attraktiv halten und machen, war die zentrale Frage der vergangenen AG Demografie der Fraktion. Hierfür hatten wir sowohl Experten aus der Fraktion als auch aus den Landtagen Brandenburgs und Mecklenburg-Vorpommerns zu Gast. In beiden Ländern arbeiten Enquete-Kommissionen daran, den demografischen Wandel zu gestalten. Die Themen sind meist ähnlich: Mobilität, Wohnen, Bildung, Teilhabe, regionale Wertschöpfung, Pflege oder Gesundheit. Weiterlesen

11. Mai 2016 – Presseerklärung: Doris Wagner unterstützt Petition „Regatta ohne Regatta? Nein danke!“

Doris Wagner unterzeichnet die Petition

Oliver Bettzieche und Doris Wagner (© Ariane Konrad, Regatta München e.V.)

Anlässlich der 1. Internationalen DRV-Junioren-Regatta am 8. Mai hat die Münchner Bundestagsabgeordnete Doris Wagner, (Bündnis 90/Die Grünen) eine Online-Petition zum Erhalt der Olympia-Regattastrecke in Oberschleißheim unterzeichnet:

Weiterlesen

11. Mai 2016 – BR-Rundschau – Mehr SoldatInnen für die Bundeswehr ist utopisch

160511 Beitrag BR-Rundschau zu Stellenzuwachs bei der Bundeswehr

Screenshot von br.de

Die Verteidigungsministerin will die Bundeswehr in einen „atmenden Personalkörper“ verwandeln: Statt der bisher feststehenden Obergrenze von 185.000 Soldatinnen und Soldaten sollen künftig flexibel mal mehr, mal weniger Männer und Frauen in Uniform Dienst tun – je nachdem, welche Aufgaben die Bundeswehr zu stemmen hat. Das Problem ist nur: Schon heute hat die Bundeswehr große Mühe, ausreichend viel Personal zu gewinnen. Warum ich die Pläne der Ministerin auch sonst für nicht sinnvoll halte, erkläre ich in der Rundschau des Bayerischen Fernsehens.

Hier geht es zum Video: http://br.de/s/2Hr8PXZ

 

 

3. Mai 2016 – Der SPIEGEL zu schnellerer Einbürgerung

160503 Spiegel zu schneller Einbürgerung

Der SPIEGEL 18/2016, S. 13

Der aktuelle SPIEGEL greift eine schriftliche Frage von mir an die Bundesregierung auf. In der Antwort räumt die Regierung ein, dass rund 10 Prozent der volljährigen und in Deutschland lebenden Menschen aufgrund ihrerer Staatsbürgerschaft nicht wählen dürfen. Wir kämpfen schon lange für Erleichterungen im Staatsbürgerschaftsrecht, z.B. für hier geborene Kinder oder Menschen, die schon lange bei uns leben.