18. Juli 2014 – Pressemitteilung: Doris Wagner setzt sich für Erhalt der Regattastrecke ein

Bild 1Die Münchner Bundestagsabgeordnete Doris Wagner (Bündnis 90/Die Grünen) will sich aktiv für den Erhalt der Regattastrecke Oberschleißheim einsetzen. Neben der Stadt München sollten sich Ihres Erachtens auch der Bund und der Freistaat an den Erhaltungskosten beteiligen. „Die Regattastrecke von Olympia 1972 ist ein sportliches Baudenkmal, eine gut genutzte Anlage für Leistungs- und Breitensport und eine bedeutende Naherholungsstätte. Deshalb müssen alle politischen Ebenen an einem Strang ziehen, um die Anlagenutzung in ihrer heutigen Vielfalt fortführen zu können“, betont Wagner. Die 1972 im Rahmen der Olympischen Sommerspiele erbaute Anlage wird bis heute nicht nur von Hobbyruderern und –kanuten und von Münchner Vereinen genutzt. Das dort beheimatete Leistungszentrum bietet Sportlern aller Qualifikationen gute Bedingungen für Training und Wettbewerb. So finden nach wie vor nationale und internationale Regatten auf dem Gelände statt, in Kürze die EuroMasters Regatta mit rund 2000 TeilnehmerInnen aus 32 Nationen. „Solche Schätze dürfen wir nicht aufgeben!“ verdeutlichte Doris Wagner, die gemeinsam mit Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Regattastrecke in Klausur ging und bei dieser Gelegenheit auch den Präsidenten des Bayerischen Ruderverbandes, Thomas Stamm, und den Vizepräsidenten Sport, Gerhard Walter, traf. Weitere Teilnehmer waren Oliver Bettzieche (Vorstandsvorsitzender der Regatta München e.V.) und Veit Hesse (Verwaltungsleiter des Leistungszentrum München für Kanu und Rudern). Wagner will nun die verantwortlichen Ministerien in Bayern und Berlin anschreiben und auf die überörtliche Bedeutung der Regattastrecke verweisen. Ziel sei eine Vereinbarung, bei der die Stadt nicht der alleinige Kostenträger sein könne. Sie hofft, dadurch den bestehenden Nutzungsvorschlag umfassend umsetzen zu können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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