Grünes Gesamtkonzept Alterssicherung

© Ingo Bartussek – Fotolia.com

25. April 2017 – Verlässlich, nachhaltig, solidarisch und gerecht: So sieht das grüne Gesamtkonzept Alterssicherung aus.
Die gesetzliche Rentenversicherung ist zwar besser als ihr Ruf. Wer viele Jahre lang einer gut bezahlten Arbeit nachgegangen ist, bekommt auch eine auskömmliche Rente. Doch es gibt immer mehr Menschen, die sich nicht auf eine armutsfeste Rente verlassen können.
Wir Grünen haben deshalb eine Reihe von Maßnahmen erarbeitet, mit denen wir eine solide Rente für alle ermöglichen wollen:  Weiterlesen

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Altersarmut von Frauen – wie verhindern?

mit Nicole Riemer-Trepohl, Sprecherin des OV München Nord

20. Februar 2017 – In Bayern ist fast ein Viertel der Frauen im Alter armutsgefährdet. Der Rentenanspruch von Frauen beträgt aktuell weniger als die Hälfte dessen, was Männer bekommen. 80 Prozent der Neurentnerinnen erhalten weniger als 973 Euro monatlich, liegen also unterhalb der Schwelle zur Armutsgefährdung. Dass Handlungsbedarf besteht, ist offensichtlich.

Der Grünen Ortsverband München Nord hatte mich zu seinen „Grünen Gesprächen“ ins Kulturzentrum 2411 eingeladen – dort stellte ich unsere Positionen zur Prävention von Altersarmut bei Frauen vor. Und Maßnahmen, mit denen akut gegen diese für viele existenzielle Bedrohung vorgegangen werden kann.

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26. Oktober 2016 – Radiointerview zu Rente und Altersarmut

Wie können wir unsere Renten für die Zukunft sicher machen? Welche Rolle spielt hierbei die demografische Entwicklung? Wie können wir die Rente so gestalten, dass sie gerecht ist und auch Menschen berücksichtigt, die nicht 45 Jahre am Stück arbeiten können?

Um diese und weitere Fragen ging es am 24. Oktober in Ampfing, wo ich gemeinsam mit Udo Philipp von der BAG Wirtschaft das Thema „65 und arm! Ist das Gerechtigkeit?“ auftrat.

Zuvor gab ich den dem ISW-Radio ein Interview, das hier nachzuhören ist:

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20. Oktober – 18. November 2016, ein Rückblick

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Zum Podcast-Hören ins Foto klicken!

Meine Fraktionskollegin Elisabeth Scharfenberg aus Oberfranken hatte mich eingeladen, mit ihr über meine politische Arbeit in Berlin und meinen Weg dorthin zu sprechen. Sie  lädt regelmäßig Menschen zum Gespräch in ihr Büro, zeichnet ihr Interview auf und stellt es als Podcast auf ihre Website. Es war ein sehr einfühlsames, offenes Gespräch, der Einstieg in sehr arbeitsreiche und intensive Herbstwochen.

 

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28. September 2016 – Mein Antrag: Partizipation und Teilhabe Älterer

160928-antrag-altenpartizipationAltern hat sich verändert. Wir leben heute nicht nur deutlich länger, wir sind auch gesünder und länger aktiv. Gleichzeitig werden die Älteren mehr. Wir stehen politisch und gesellschaftlich vor der Herausforderung, älteren Menschen Teilhabe, Partizipation und ein selbstbestimmtes Alter zu ermöglichen.

Wir sind die Partei der Generationengerechtigkeit. Und als Sprecherin für Demografiepolitik ist es mir wichtig, jedes Lebensalter und dessen besondere Bedarfe in den Blick zu nehmen. Nachdem wir uns zu Beginn der Wahlperiode um die Belange von Kinder und Jugendlichen gekümmert haben, nehmen wir den Internationalen Tag der älteren Menschen am 1. Oktober zum Anlass, uns für deren Interessen stark zu machen.

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28. September 2015 – AG Demografie: Wachstum und Wohlstand

AG Demografie Wachstum und Wohlstand_Doris Wagner mit Gerhard Schick und Dieter Janecek

Mit meinen Kollegen Gerhard Schick und Dieter Janecek (von links)

Wie lässt sich Wirtschaften ohne Wachstum mit den Rechten künftiger Generationen, insbesondere dem Recht auf eine solide soziale Sicherung, vereinbaren? Diese Frage beschäftigt mich als demografiepolitische Sprecherin genauso wie meine Kollegen aus der Wirtschafts- und Finanzpolitik. Deshalb diskutierten wir diese Woche in der AG Demografie mit Dieter Janecek und Gerhard Schick ihr grünes Konzept von Wachstum und Wohlstand vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung.

Wir stehen vor großen Herausforderungen sowohl ökonomisch als auch ökologisch und sozial. Als reiches Industrieland wird es für Deutschland immer schwieriger hohe prozentuale Wachstumsraten zu erzielen – selbst wenn die Produktion absolut gesehen immer noch stetig steigt und somit auch die Ressourcenverschwendung nicht gestoppt wird. Weiterlesen

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