14. März 2016 – Der Spiegel zu Kinderwunsch und Kinderzahl

160314 Der Spiegel Doris Wagner Schriftliche Frage Kinderwunsch und Kinderzahl

Der Spiegel vom 12. März, Seite 20

Es ist keine neue Erkenntnis, dass viele Paare ihren Kinderwunsch aus unterschiedlichen Gründen nicht realisieren können. Mit einer Schriftlichen Frage an die Bundesregierung konnte ich herausfinden, wie groß die Lücke tatsächlich ist:

2,26 Kinden wünschen sich die Menschen, aber sie bekommen nur 1,77. Laut Umfragen steigt der Kinderwunsch in den letzten Jahren, die Geburtenrate wächst daneben nur sehr langsam und profitiert von einem statischen Effekt späterer Geburten.

Gegenüber dem Spiegel habe ich dazu erklärt, dass wir zur Realisierung der Kinderwünsche eine bessere Vereinbarkeit, flexiblere Arbeitszeiten und bessere Kita-Qualität benötigen. Dies wurde in der aktuellen Ausgabe (11/2016) aufgenommen.

 

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22. Februar 2016 – Meine Entgegnung auf Singhammers FAZ-Beitrag

150911 PM Minderheitenrechte Familienausschuss Bundestag Doris Wagner AnhörungUnter der Überschrift „Die asymetrische Zuwanderung löst kein Problem“ hat der Münchner CSU-Abgeordneten Kollege Singhammer in der FAZ einen Artikel veröffentlicht. Dieser hat an vielen Stellen meinen Widerspruch provoziert, weshalb ich im entgegne:

„Lieber Johannes Singhammer,

ich bin ernsthaft schockiert über Ihren Beitrag zur Bevölkerungsentwicklung und Zuwanderung vom 9. Februar. Sie reihen sich damit ein in die Riege der Demokalyptiker, aber schlimmer noch, Weiterlesen

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30. Juli 2014 – Kritik an Lucke-Äußerung

Doris bearbeitetIn der Rheinischen Post verlangt Bernd Lucke, Vorsitzender der AfD: „Die Deutschen, vor allem Akademikerinnen, müssen viel mehr Kinder bekommen; solange das nicht der Fall ist, brauchen wir Zuwanderer, aber sie sollen Berufsqualifikationen haben, um nicht Sozialfälle zu werden.“

Dazu erklärt Doris Wagner: „Intelligenz ist nicht erblich.

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