16. September 2016 – Türen auf für Profis

tueren-auf-fuer-profisBei der grünen Fachtagung zur „Bausteine für ein nachhaltiges Einwanderungsgesetz“ habe ich ein Blitzlicht zur Pflege beigetragen. Gemeinsam mit Marianne Haase von der GIZ diskutierte ich, wie der steigende Bedarf an Pflegekräften in Deutschland nachhaltig gedeckt werden kann. Weiterlesen

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26. Februar 2016 – Antrag: Integration ins Miteinander

© fotolia.com – oneinchpunch

2016 muss ein Jahr der Integration werden, ein Jahr des Aufbruchs zu einem neuen Miteinander. Wir als grüne Bundestagsfraktion legen ein umfassendes Maßnahmenpaket zur Integration von Flüchtlingen vor. Integration heißt: Wir wollen den Neuankommenden helfen, unsere Sprache zu lernen, unsere Werte und demokratischen Prinzipien zu verstehen und ihren Platz in unserer Gesellschaft zu finden.

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15. Januar 2016 – AG Demografie: Wer pflegt die Babyboomer?

Elisabeth Scharfenberg, Mdb; Dr. Elke Tießler-Marenda; Doris Wagner, MdB; Michaela Evans

MdB Elisabeth Scharfenberg, Dr. Elke Tießler-Marenda; MdB Doris Wagner, Michaela Evans

Schon heute herrscht in fast allen Bundesländern Fachkräftemangel in Pflegeberufen. Wie kann vor diesem Hintergrund eine qualitativ hochwertige Pflege gewährleistet werden, wenn die geburtenstarken Jahrgänge ins pflegebedürftige Alter kommen? Welchen Beitrag kann Zuwanderung leisten und welche neuen Pflegekonzepte müssen wir entwickeln?

Diese Woche hatten wir in der AG Demografie Michaela Evans vom Institut für Arbeit und Technik der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen sowie Dr. Elke Tießler-Marenda, Referentin beim Deutschen Caritasverband im Referat Migration und Integration zu Gast, um diese Fragen zu diskutieren.  Weiterlesen

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10. Dezember 2015 – Jetzt bewerben für den Jugendmedienworkshop im Deutschen Bundestag

junger Flüchtling auf einem Bahnhof

Projektflyer © Jugendpresse Deutschland

Sieben Tage lang wird diskutiert, in Hauptstadtredaktionen hospitiert und hinter die Kulissen des Bundestags geschaut: Die Jugendpresse Deutschland lädt gemeinsam mit dem Deutschen Bundestag und der Bundeszentrale für politische Bildung 30 junge Journalistinnen und Journalisten zwischen 16 und 20 Jahren vom 24. bis 30. April 2016 zu einem Workshop unter dem Titel „Eine andere Heimat“ nach Berlin ein.

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16. Oktober 2015 – Unser Antrag zu Studienchancen für Geflüchtete

Diversity Teamwork Brainstorming Meeting Outdoors Concept

Junge Menschen an der Universität © Rawpixel – Fotolia.com

Viele junge Geflüchtete

Schätzungen sagen, dass ungefähr die Hälfte der Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, unter 25 Jahre alt sind. Viele dieser jungen Menschen werden hier bleiben, einige Zehntausende sind darunter, die für die Aufnahme eines Studiums qualifiziert sind oder bereits erste Studienerfahrungen oder -abschlüsse haben. Deshalb fordern wir als Bundestagsfraktion die Bundesregierung auf, gemeinsam mit Ländern, Hochschulen und anderen wichtigen Akteuren wie den Hochschul- und Studentenverbänden und Sozialpartnern einen Chancengipfel vorzubereiten. Auf dem Treffen soll eine Willkommensagenda erarbeitet und beschlossen werden, um Flüchtlingen eine Perspektive in den Universitäten aufzuzeigen. Weiterlesen

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5. Oktober 2015 – Antrag zur Versorgung unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge

Kind auf der Flucht

Kind auf der Flucht © Kobold – Fotolia.com

Bürgerkriege, Armut, Klimawandel und internationale Konflikte haben weltweit zu Flucht und Migration in einem bisher nicht gekannten Ausmaß geführt. Das UN Flüchtlingshilfswerk UNHCR schätzt, dass im Jahr 2015 weltweit etwa 60 Millionen Menschen auf der Flucht sind, darunter viele Kinder und Jugendliche. Immer mehr von ihnen flüchten allein, ohne ihre Eltern. Diese Kinder und Jugendliche brauchen unseren besonderen Schutz. Die UN-Kinderrechtskonvention verpflichtet Deutschland, das Kindeswohl bei allen Fragen der Versorgung und Verteilung minderjähriger unbegleiteter Flüchtlinge vorrangig zu berücksichtigen.

Deshalb haben wir als Grüne Bundestagsfraktion einen Antrag für die Sicherung des Kindeswohls bei der Versorgung unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge eingebracht. Weiterlesen

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12. März 2015 – Agentur für Arbeit München

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Mit Harald Neubauer

Im Rahmen des Demografischen Wandels verändert sich die Bevölkerungsstruktur in Bayern. Während manche Regionen um jede EinwohnerIn kämpfen, wachsen städtische Gebiete wie der Großraum München stetig. Menschen wandern vom Dorf in die Städte, in denen sich der Altersdurchschnitt dadurch erhöht. Große Generationen werden älter und im Verhältnis dazu werden weniger Kinder geboren, die den Altersdurchschnitt senken würden.

Der Renteneintritt der Älteren kann derzeit nicht vollständig durch das Nachrücken von Auszubildenden und StudienabgängerInnen kompensiert werden. In dieser Situation ist es wichtig, die Übergabe von Fachwissen und Berufserfahrung sicherzustellen. Weiterlesen

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15. November 2014 – Parteiratsbeschluss: Der demografische Wandel als Chance

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Auf der LDK in Hirschaid – Foto: Wolfgang Schmidhuber – (CC) BY-SA

Ich freue mich, dass wir im auch Parteirat den demografischen Wandel in Bayern thematisieren. Im Vorfeld der letzten LDK habe ich, unterstützt von KollegInnen aus der Bundestagsfraktion, einen Antrag vorbereitet.

Dieser skizziert die Entwicklung in Bayern und gibt konkrete Handlungsempfehlungen für die Politikfelder Kinder und Jugendliche, Wirtschaft und Verkehr, Haushalt und Investitionen, Gesundheit und Pflege sowie Migration und Integration. Weiterlesen

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23. Oktober – Demografischer Wandel in der Großstadt München

imageIn Berlin arbeite ich mit der Demografie AG unserer Fraktion derzeit an einem Konzept, wie wir dem Demografischen Wandel begegnen können. Dabei ist es mir aber wichtig, die Ideen und Ansätze von vor Ort mit einzubeziehen.

Deshalb habe ich mich am
m vergangenen Donnerstag mit einigen StadträtInnen aus München getroffen, um mit ihnen zu diskutieren, welche Auswirkungen der DemogNachvrafische Wandel auch in München konkret hat und was wir gemeinsam tun können, dem zu begegnen. Aber auch um Informationen für meine Arbeit in Berlin ‚mitzunehmen‘.

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