Nach der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten sprechen viele Beobachter von einer „Zeitenwende“. Das könnte auch für die US-Außenpolitik gelten. Im Wahlkampf zumindest hat Donald Trump keinen Zweifel daran gelassen, welchem Grundgedanken die Amerikaner international künftig folgen wollen: „America first“, „Amerika zuerst“. Was das konkret bedeutet, bleibt vorerst abzuwarten. Sicher ist aber schon jetzt: Die EU und Deutschland müssen nun erst recht  festhalten an einer vor allem zivilen Außenpolitik, die die internationale Ordnung, das Völkerrecht und die Menschenrechte achtet und stärkt – wie ich sowohl bei der Bundesdelegiertenkonferenz als auch im Münchner Merkur betont habe.

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Den Bericht des Münchener Merkurs findet ihr hier.